Wiebke Esdar, zuständige Berichterstatterin:

20 europäische Hochschulen bis 2024: das hat Emmanuel Macron vor einem Jahr in seiner Sorbonne-Rede angeregt. Die SPD-Bundestagsfraktion erwartet, dass die Bundesregierung diese Initiative unterstützt. Sie muss europäische Hochschulen mit einer „Bottom-Up“-Strategie fördern.

„Bundesministerin Anja Karliczek muss sich stärker für europäische Hochschulen engagieren. Sie muss konkrete Vorschläge machen, wie diese Idee inhaltlich gestaltet und umgesetzt werden kann. Die EU-Staats- und Regierungschefs haben Macrons Vorschlag bereits im Dezember letzten Jahres aufgegriffen. Es wird Zeit, dass sich die zuständige Ministerin um die Umsetzung kümmert.

Die Bundesregierung muss europäische Hochschulen ab 2019 finanziell fördern. Dazu müssen bestehende Hochschulpartnerschaften und Hochschulen zu europäischen Hochschulnetzwerken ausgebaut werden. Es muss das Prinzip „Bottom-Up“ gelten, damit Hochschulen mit ihren individuellen Profilen die Grundlage für eine europäische Gesamtstruktur bilden. So könnten möglichst viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Zugang erhalten. Vor allem hätten mehr Studierende die Möglichkeit, in verschiedenen EU-Ländern zu studieren und einen Studienabschluss zu machen.“

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