René Röspel, stellvertretender forschungspolitischer Sprecher:
Die Verhandlungen zwischen Bund und Ländern zur Fortsetzung des Paktes für Forschung und Innovation (PFI IV) im Rahmen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) sind überaus erfolgreich zu Ende gebracht worden. Die Stärke der außer-universitären Forschungseinrichtungen wird damit gesichert und ihre Forschungskraft gesichert.

„Die außeruniversitären Forschungsreinrichtungen haben jetzt langfristig finanzielle Sicherheit und können bis 2030 mit einem jährlichen Aufwuchs der Paktmittel in Höhe von drei Prozent planen. Dieser verlässliche Aufwuchs ist international herausragend und betont die Wichtigkeit der deutschen Forschungslandschaft. Bundesfinanzminister Olaf Scholz sorgt mit den Mitteln des Bundes für nachhaltige Stabilität bei außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Ein Erfolg ist auch, dass der PFI IV über zehn Jahre angelegt ist und nicht wie seine Vorgänger über nur fünf Jahre. Der Pakt sorgt insgesamt für eine Verlässlichkeit, die es so noch nicht gegeben hat und die die Wertschätzung der außeruniversitären Forschungseinrichtungen deutlich unterstreicht.

Der durch die SPD angeschobene Pakt für Forschung und Innovation trägt seit 2006 maßgeblich dazu bei, dass der Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland weltweit anerkannt und wettbewerbsfähig ist. Die Ergebnisse der Verhandlungen zwischen Bund und Ländern stellen sicher, dass das auch zukünftig so bleibt.“

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